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Senioren 40+ Meister : Team Gunzwil-Eich

Datum des Spiels 17.05.2019
Anspielzeit 20.15
Resultat 5 : 2 (2:0)

(20.05.2019) Xeni lässt die Muskeln spielen !

Dank vier Treffern unserer «Tormaschine» Xeni bestand das Team von Feldmarschall Armin Arnold den Härtetest gegen den letztjährigen Cupsieger einigermassen mit Bravour und darf 2 Spielrunden vor Schluss an der Spitze der Tabelle auf die Zielgerade einbiegen. Dies, weil Sempachs Philipp Rölli mit seinem Tor in der 70. Minute gegen den FC Perlen/Buchrain dafür sorgte, dass die Punkte dort geteilt wurden.

 

Mit dem FC Gunzwil/Eich stand eine physisch und technisch versierte Mannschaft dem Team Surental gegenüber. Der Gast hatte zu Beginn die besseren Gelegenheiten,  Surental musste sich zuerst finden, ehe sie ebenfalls im Spiel ankamen. Dann aber entwischte Xeni ein erstes Mal, bat Gunzwils Ottiger im Strafraum zum Tango und schoss die Kugel flach ein. Eine Erinnerungslücke des Schreibers hindert an dieser Stelle die Entstehung des zweiten Treffers genauer zu beschreiben, ich meine aber, es war recht ähnlich und so stand es schon früh 2:0, erneut durch Xeni markiert. In dieser Phase verlor Surental mit Andi Camenzind einen wichtigen Spieler verletzungshalber.

Alles Gute Andi und viel Geduld bei der «Reparatur» deiner Wade!

 

Die Gäste waren in der Summe meist nur bei Standartsituation richtig gefährlich, welche aber alle bereinigt werden konnten. Hätte Xeni das leere Tor kurz vor der Pause getroffen, die Vorentscheidung wäre wohl gefallen.

 

So aber sahen die Gäste weiterhin ihre Chance und standen entsprechend hoch. Ludo trifft nach einem sehenswerten Spielzug nur den Pfosten und kurz darauf brachte Padles gutgemeintes Tackling Mitte der zweiten Halbzeit den Stürmer im Strafraum zu Fall, klares Verdikt: Penalty und Anschlusstreffer.

 

Doch Team Surental hatte mit Xeni einen Gunzwiler Partykiller in den eigenen Reihen. Ideal lanciert, schüttelte er kraftvoll die Gegner ab und schob erneut kaltblütig zum 3:1 ein. Wars das? Denkste. Stockfehler von Toni, Ball bei Jimenenz und er zeigte, dass er es immer noch drauf hat, nur noch 3:2. Komische Gefühle kamen auf, die Körpersprache war auch schon besser.

Aber: Es gab plötzlich Raum in den Abwehrreihen der Gäste. Und diesen verstanden wir geschickt auszunutzen. Unsere Spitzen wurden ideal «gefüttert», zuerst wiederum Xeni und dann auch Bruno.

 

5:2 sieht auf den ersten Blick komfortabel aus, es hätte aber durchaus einen anderen Lauf nehmen können. Jedenfalls konnten wir die Einladung von Elmi sehr geniessen, ja es bot sich sogar erneut die wunderbare Gelegenheit, die wichtigsten Refrains der beliebtesten Partylieder Volume 96 aufzufrischen (Moskau, Moskau… lalallalallalala…).

 

Schauen wir mal, wohin die Reise noch führt. Vorerst wird sie nach Luzern führen, zum LSC. Soviel steht fest.

Aufstellung
B.Arnold, Nierle (59'Dommann), Buck, Bezhi, Lütolf,
Kaufmann, Nikaj (62'Affentranger), Huber (66'Elster),
Camenzind (31'Koch), L.Nikollprenkaj
X.Nikollprenkaj

Torschützen
X.Nikollprenkaj (9'/15'/51'/68'), Kaufmann (70' + 4')

Bemerkung
Pfostenschuss - L.Nikollprenkaj (46')
Nicht im Einsatz - Stirnemann, Hofmann, Graber
Coaching : A.Arnold

Autor
Stefan Graber