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SC Kriens III : 1. Mannschaft

Datum des Spiels 06.05.2018
Anspielzeit 16.15
Resultat 1:0 (0:0)

(11.05.2018) An das 6. Meisterschaftsspiel der Rückrunde führte der Weg für die Knutwiler nach Kriens. Nach einer unnötigen Niederlage in der Vorrunde hatte man auf dem Kunstrasen der grün-weissen noch eine Rechnung offen, die es am Sonntagnachmittag zu begleichen gab.

Schon vor dem Spielbeginn war klar, dass es keine einfache Partie werden würde. Die Temperatur, der Untergrund sowie der heimstarke Gegner stellten die Knutwiler Jungs vor eine schwierige Aufgabe. Plan des Trainergespanns war es deshalb, die Krienser mit einer unüblichen taktischen Ausrichtung zu bezwingen.

Von Beginn weg hatte das „Eis“ allerdings Mühe, auf dem Kunstrasen ins Spiel zu kommen.  Man fand kein Mittel, einen ordentlichen Spielaufbau gestalten zu können, weshalb man kaum Chancen verzeichnen konnte. Anders sah dies beim Gegner aus, denn früh erarbeiteten sie sich mehrere hundertprozentige Möglichkeiten. So konnte der FCK froh sein, dass es wegen der schlechten Chancenauswertung der Krienser zur Pause noch 0:0 stand.

Ähnlich ging es auch nach dem Seitenwechsel weiter. Gefährlichste Aktion der Knutwiler blieb ein Weitschuss von Habermacher, der seinen Weg an den Pfosten fand. Ansonsten gelang es kaum, Druck auf die gegnerische Defensivreihe aufzubauen. So kam es wie es kommen musste und den Krienser gelang mittels Flachschuss ins weite Eck in der 85. Minute der Führungstreffer. Beim Stand von 1:0 blieb es auch, weshalb man sich mit leeren Händen auf den Heimweg machen musste.

Aufstellung
Portmann, Weidkuhn (78' Näpflin), Hauser, Müller (C), Kuster, Habermacher J., Rütter, Wüest, Habermacher S., Hodel (55' Lindauer), Vonesch (60' Kaufmann)
Ohne Einsatz: Meyer, Weber, Burkard

Torschützen
1:0 85' Bekjiri

Bemerkung
Spieler des Spiels: Rütter. Der Taktikfuchs bewies mit einem sogenannten «Trick 77» seine Cleverness. Frech, wie er einen ungewaschenen Trikotsatz ans Spiel mitnahm, um die Gegner mittels unerträglichem Schweissgeruch von uns fernzuhalten und uns bereits vor Anpfiff einen wichtigen Vorteil in den Zweikämpfen verschaffte.

Autor
Severino Rütter