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1. Mannschaft : FC Schüpfheim

Datum des Spiels 07.04.2018
Anspielzeit 18.00
Resultat 0:1 (0:0)

(09.04.2018) Mit dem FC Schüpfheim traf der FCK zu Hause nach dem SC Nebikon auf einen weiteren Aufstiegsfavoriten der Gruppe. Das Ziel an dem wunderschön sonnigen Samstagabend war klar: Die drei Punkte in Knutwil zu behalten.

Schon von Beginn an herrschten schwierige Bedingungen im Knutwiler Seebli. Beide Mannschaften hatten auf dem tiefen Platz Mühe, ihr Spiel aufzubauen. So agierte man vielfach mit hohen Bällen, die von den beiden gut stehenden Defensivreihen allerdings mehrheitlich gepflückt werden konnten. Der FC Knutwil kam in der ersten Halbzeit zu den besseren Torchancen. Diverse Male tauchte man vor dem gegnerischen Tor auf, der Ball wollte aber nicht rein. So stand es zur Pause 0:0.

Die zweite Halbzeit war geprägt von harten Fouls. Die Gemüter erhitzten sich allmählich, weshalb der Kampf im Vordergrund stand. Wiederum war es aber der FCK, der sich die besseren Chancen erspielt. Die Stürmer scheiterten allerdings immer wieder am Schlussmann des FC Schüpfheim. So kam es, wie es ein altes Sprichwort besagt: „Wer die Dinger nicht reinmacht, der bekommt sie.“ Nach einer Standard-Situation landete die Kugel auf der Schüpfheimer Aussenbahn. Der Ball flog zur Mitte und dort brauchte der Gegenspieler nur noch zu vollenden. Das „Eis“ lief nun also einem Rückstand hinterher. Alles wurde nach vorne geworfen, doch auch nach diversen Angriffen fand das Leder den Weg nicht ins Tor. So waren die Gesichter nach Abpfiff lang, wäre in diesem kampfumwobenen Spiel nämlich mehr drin gewesen.

Aufstellung
Lisebach, Kuster, Hauser, Burkard (55' Habermacher J.), Schärli (C), Habermacher S., Rütter (55' Vonesch), Hodel (77' Näpflin), Fortiguerra, Weidkuhn (65' Lindauer), Wüest
Ohne Einsatz: Portmann, Weber, Kaufmann

Torschützen
76' 0:1 Kaufmann

Bemerkung
Spieler des Spiels: Burkard. Der junge Innenverteidiger demonstrierte den enormen Zusammenhalt des Teams. Trotz Warnungen vor dem Spiel zeigte er bei seinen Rückpässen, die er auf dem holprigen Rasen direkt aufs Tor zog, vollstes Vertrauen in die Fähigkeiten von Torhüter Lisebach.

Autor
Severino Rütter