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Ehrenkodex des FCK
 

Alle Funktionäre (Vorstandsmitglieder, Trainer, Betreuer u.a.) haben den FCK-Ehrenkodex persönlich zu unterschreiben. Wir sind uns als FCK-Funktionäre den folgenden wichtigen Verantwortungen bewusst:

Der Trainer / die Betreuer respektieren die Würde der Kinder und Jugendlichen; diese sind unabhängig vom Geschlecht, sozialer und ethnischer Herkunft, Weltanschauung, politischer Überzeugung und wirtschaftlicher Stellung gleich zu behandeln.

Kinder und Jugendliche sind beim FCK und in ihrem Hobby dem Fussball auf die Erwachsenen angewiesen, die sie begleiten und fördern aber auch beschützen. Das Wohl des jungen Menschen steht dabei in unserem Verein an erster Stelle. Dazu gehört die körperliche und seelische Integrität. Diese respektiert insbesondere die körperlichen, gefühlsmässigen und sexuellen Grenzen.

Der Trainer / die Betreuer bemühen sich, die Anforderungen des Fußballsports in Training und Wettkampf, mit den Belastungen des sozialen Umfelds, insbesondere von Schule, Familie und Beruf, in Einklang zu bringen.

Der Trainer / die Betreuer bemühen sich um ein pädagogisch verantwortliches Handeln: Sie geben an die zu betreuenden Kinder und Jugendlichen die wichtigen Informationen zur Entwicklung und Optimierung ihrer Leistungen weiter.

Der Trainer / die Betreuer erziehen Kinder und Jugendlichen darüber hinaus

Der Trainer / die Betreuer achten insbesondere auf den körperlichen, psychischen und sexuellen Schutz der Kinder und Jugendlichen und distanzieren sich von allen Formen des körperlichen und emotionalen Missbrauchs.

Das Interesse der Kinder und Jugendlichen, ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und ihre persönliche Entwicklung stehen über den Interessen und den Erfolgszielen der Trainer / Betreuer. Alle Trainingsmaßnahmen sollen dem Alter, der Erfahrung sowie dem aktuellen physischen und psychischen Zustand der FussballerInnen entsprechen und gerecht werden.

Der Trainer / die Betreuer nehmen zur Kenntnis, dass sexuelle Handlungen und Beziehungen zwischen Trainer / Betreuer und Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren unter keinen Umständen erlaubt sind und als sexueller Missbrauch gelten.

Der Trainer / die Betreuer respektieren in allen Verhaltensweisen die Grundsätze des Fairplay, insbesondere beachten sie die Regeln des IFV/SFV, sie üben Korrektheit, Recht und Kollegialität und bemühen sich um gegenseitiges Vertrauen.

Der Trainer / die Betreuer unterlassen diffamierende Äußerungen über Kollegen und Teammitglieder, insbesondere im Hinblick auf Können im Bereich Fussball, persönliche Wertschätzung oder Kommentare zum Umfeld (Familie, Schule, Kollegen) einzelner Kinder und Jugendlichen.